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Luboš Feigl
Leiter der Fachgruppe
für Verbrauchsgüter

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BERGSTEIGERAUSRÜSTUNG

Die Bergsteigerausrüstung ist ein sehr komplexes Produkt, an dem verschiedene Prüfungen durchgeführt werden, um ihre volle Funktionalität und Haltbarkeit zu erproben. Ihre Bergsteigerausrüstung sollte allen Anforderungen gerecht werden, die hier genannt sind und die sich aus den einschlägigen Normen ergeben. In diesem Fall ist die Zertifizierung nach RV Nr. 21/2003 Slg. (Richtlinie 89/686/EWG) obligatorisch. 

Dazu gehören:

  • Reepschnüre - ČSN EN 564
  • Bänder -  ČSN EN 565)
  • Schlingen - ČSN EN 566
  • Seilklemmen  - ČSN EN 567
  • Verankerungsmittel im Eis - ČSN EN 568
  • Felshaken - ČSN EN 569
  • Dynamische Bergseile und Seile mit geringer Dehnung - ČSN EN 892, ČSN EN 1891
  • Steigeisen - ČSN EN 893
  • Fangstoßdämpfer - ČSN EN 958
  • Bohrhaken - ČSN EN 959
  • Klemmkeile - ČSN EN 12270
  • Karabinen - ČSN EN 12275
  • Klemmgeräte - ČSN EN 12276
  • Anseilgurte - ČSN EN 12277
  • Seilrollen - ČSN EN 12278
  • Eisgeräte - ČSN EN 13089
  • Bremsgeräte - ČSN EN 15151 

Es bieten sich grundsätzlich drei Möglichkeiten für den Konformitätsnachweis an:

WAS WIRD GEPRÜFT:

  • Verarbeitungsqualität der Konstruktion der Bergsteigerausrüstung
  • Abmessungen
  • statische Belastbarkeit
  • dynamische Belastbarkeit
  • chemische Beständigkeit

 

WAS WIRD BEWERTET:

  • begleitende Dokumentation 
    (Zeichnungen, Materiallisten, Fertigungsverfahren, ...)
  • Anleitung
  • Kennzeichnung 
    (Vollständigkeit, Beständigkeit)

 

AM HÄUFIGSTEN AUFTRETENDE PROBLEME:

  • unzureichende Festigkeit
  • mangelhafte Dokumentation, Anleitung und Kennzeichnung

Für ausführliche Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung